Wo sind die guten Vorsätze hin?

Alle Jahre wieder….

Am Silvesterabend wird man nachdenklich und sinniert über sein Leben. Was kann ich verändern im neuen Jahr? Wo stehe ich? Aus diesem Grund werden immer wieder gute Vorsätze geplant. Diese allerdings werden meistens spätestens in der ersten Woche des neuen Jahres wieder verworfen.

Woran liegt das?

Viele Menschen sind enttäuscht über sich, dass sie wieder nicht durchgehalten haben. Fühlen sich als Versager. Aber, woran lag es wirklich? Oft setzt man sich Ziele, die man gar nicht wirklich will. Man hört auf zu Rauchen, weil

  • es der Partner will
  • es der Arzt will
  • es die Gesellschaft vorschreibt

Aber, was will ICH wirklich. So ein Vorsatz ist zum Scheitern verurteilt und hat nichts aber auch wirklich nichts mit Versagen zu tun. Wichtig ist, in sich zu gehen und zu fühlen: WILL ICH DAS WIRKLICH! Wenn dann ein eindeutiges JA kommt, stehen die Chancen gut. Aber auch hier ist es legitim, sich Hilfe zu holen. Unterstützung in Form von einem Therapeuten, einer Therapie, dem Umfeld usw. Das ist nichts Schlimmes. Im Team geht vieles einfacher.

Ist der 1. Januar verpflichtend?

Nein, ist er nicht. Man kann sich immer Ziele setzen – das ganze Jahr über. Wichtig ist, auf seine innere Stimme zu hören. Bin ich bereit dafür? Was will ich erreichen? Wie kann ich mich für’s Durchhalten belohnen? Es gibt so viele Möglichkeiten, seine Ziele zu erreichen. Lesen Sie dazu auch folgenden Beitrag:http://www.fumarexin.de/news/schluss-mit-rauchen-motivation-per-vertrag/

Wenn Sie sich entschieden haben, das Rauchen aufzugeben, können Sie sich gerne an einen unserer Therapeuten wenden. Es ist sicherlich auch einer in Ihrer Nähe: http://www.fumarexin.de/anlaufstellen/fumarexin-partner/

Ich wünsche Ihnen allen noch ein frohes neues Jahr 2017, vor allem Gesundheit und dass Sie Ihre Ziele erreichen.

Frohe Weihnachten wünscht Fumarexin

Liebe Patienten,
liebe Partner von Fumarexin,

schon bald ist der 4. Advent. Die Zeit ist wieder viel zu schnell vorbei gegangen. Es war ein ereignisreiches Jahr mit Höhen und Tiefen. Ich freue mich sehr auf das, was das neue Jahr 2017 bringen wird.

Ganz besonders freue ich mich, dass mit Hilfe meiner mittlerweile zahlreichen Partner wir wieder vielen Menschen helfen konnten, Nichtraucher zu werden. Das ist mein größtes Geschenk. Dafür möchte ich ganz besonders Danke sagen!

Jetzt ist die Zeit gekommen, zu reflektieren und besinnlich zu sein. Zeit mit der Familie zu verbringen. Die kurzen Tage laden gerade dazu ein, es sich zu Hause kuschelig und gemütlich zu machen. Gemeinsame Spieleabende, Essen mit Freunden und vieles mehr. Auch ich freue mich auf die gemeinsame Zeit mit meinen Kindern und Freunden.

Wie jedes Jahr habe ich mir auch den Kopf darüber zerbrochen, was ich meinen Partnern und Patienten zu Weihnachten Gutes tun könnte. Gerade von Spanien aus ist das immer eine logistische Herausforderung. Da wurde ich auf einen Facebook-Post von einer lieben Freundin aufmerksam. Denn da machten mich Ärzte ohne Grenzen mit einer Idee neugierig: Man sollte das Geld, was man eigentlich für Weihnachtspräsente der Kunden ausgeben würde, spenden. Ich finde diese Idee fantastisch und deshalb habe ich mich entschlossen, dieses Jahr für Fumarexin mitzumachen.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen besinnliche und friedvolle Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Freue mich auf das neue Jahr 2017 gemeinsam mit Ihnen.

Ihre

Heike Schmidt

 

Erstellen Sie ein Rauchertagebuch

„Was soll das jetzt?“ fragen Sie sich vielleicht. Aber was wir schon sehr erfolgreich in der Ernährungsumstellung einsetzen, kann sehr gut auch auf die Rauchentwöhnung umgesetzt werden. Denn, wer sich bewusst macht, warum er raucht und wieviel er raucht, dem fällt es einfacher, aus diesem Teufelskreis rauszukommen.

Beobachten Sie einmal 7 Tage lang ihr Rauchverhalten. Das sollten 7 ganz gewöhnliche Tage sein, kein Urlaub oder ähnliches. Denn das Tagebuch soll ihr normales Rauchverhalten erfassen. Ganz wichtig: Seien Sie ehrlich zu sich selbst. Erstellen Sie sich einen Zettel mit folgendem Inhalt und drucken ihn 7 mal aus:

rauchertagebuch

Es mag sehr aufwändig sein – dennoch ist es hilfreich, sich bewusst zu machen, in welchen Situationen man raucht und ob man nicht hätte anstatt etwas anderes machen können. Auch gerade weil es arbeitsintensiv ist, kommt das Rauchverhalten mehr ins Bewusstsein. Denn auch wenn ich ein Ernährungstagebuch führe, so beschäftige ich mich unweigerlich mit der Ernährung und reflektiere mehr. Genauso können Sie es mit dem Rauchertagebuch sehen. Es ist ein sehr gutes Mittel für Sie, wenn Sie noch unentschlossen sind, ob Sie eine Rauchentwöhnung angehen wollen.

Wenn Sie sich dann nach diesen 7 Tagen endgültig sicher sind, das Rauchen aufzugeben, dann können Sie sich gerne einen unserer kompetenten Therapeuten in ihrer Nähe heraussuchen. Sie finden die Therapeutenliste hier

Warum Du kein „Genussraucher“ bist

Hört man das nicht oft: Ich genieße meine Zigarette nach dem Essen oder vielleicht weniger oft: Ich genieße meine Zigarette nach dem Sex. Wie kann das ein Genuss sein? Nach einem leckeren Essen wo alle Geschmacksknospen angesprochen werden und sich der Koch die beste Mühe gegeben hat. Wie kann da eine Zigarette gut schmecken? Nun, Raucher haben ja an sich schlechte Geschmacksempfindungen – aber trotzdem ist doch der Nachgeschmack eines leckeren Steaks oder einer gut gewürzten Sauce hervorragend. Das mache ich mir doch nicht mit einer Zigarette kaputt.

Jetzt haben französische Mediziner entdeckt, dass das Genussrauchen eine reine Einbildung ist. Es ist schlicht und einfach der Drang nach der nächsten Zigarette. Nicht umsonst rennen die Raucher aus dem Restaurant um im Winter frierend in der Kälte ihre „Genusszigarette“ zu rauchen. Da hilft auch nicht, sich mit der tollen Marke, die wenig Nikotin enthält zu beruhigen oder auf die schönen ästhetischen länglichen Zigaretten umzusteigen. Fakt ist, Rauchen bleibt Rauchen!

Selbst in der Bewusstlosigkeit setzt das Nervengift Nikotin seine Reize und gibt zu verstehen, dass Nachschub gefordert wird. Das zeigt sich bei Patienten die Raucher sind, auf der Intensivstation. Sie sind viel unruhiger und ziehen sich vermehrt Katheder oder Zugänge raus. Sie benötigen dreimal so viel Beruhigungsmittel wie Nichtraucher. Das sind schlicht und einfach Entzugserscheinungen. Selbst Alkoholiker im Entzug können leichter ruhiggestellt werden.

Das mag nun etwas hart klingen – aber leider ist die Wahrheit nicht immer schön. Als Heilpraktikerin, die sich zur Aufgabe gestellt hat, Patienten bei dem Rauchentzug zu helfen, muss ich auch „Tacheles“ reden können. Und wenn dieser Artikel nur einen Raucher zum Nachdenken anregt, bin ich zufrieden.

In diesem Sinne – lassen Sie sich unterstützen – deutschlandweit haben wir eine Fülle an kompetenten Therapeuten. Hier finden Sie unsere Ansprechpartner.

Bleiben Sie gesund!

Bildmaterial: Timo Klostermeier – pixelio.de

 

Im Urlaub entspannt mit dem Rauchen aufhören

Wann ist eigentlich die beste Zeit mit dem Rauchen aufzuhören?

Keine Frage – die beste Zeit ist immer JETZT. Am besten GESTERN.

Aber auch ich weiß, dass es nicht so einfach ist, dieses Vorhaben umzusetzen. Das ist mit anderen Dingen ähnlich wie zum Beispiel das große Thema Abnehmen oder auch Sport treiben. Es gibt so gewisse Stichtage wie der 1. Januar. Leider sind diese Vorhaben oft zum Scheitern verurteilt, weil man im nächsten Jahr genau wieder vor dem selbigen steht.

Warum nicht jetzt mit dem Rauchen aufhören? Der Sommer ist eine gute Zeit. Im Urlaub ist man entspannter, hat weniger Stress. Der Alltag plagt uns nicht. Wir können uns ablenken mit schönen Sachen. Wandern, Schwimmen, Radfahren. Einfach in der Sonne am Strand liegen. Ein gutes Buch lesen. Nichts und niemand stört uns. Der nervige Chef ist eventuell sogar tausende von Kilometern entfernt. Die Kinder vielleicht im Ferienlager.

Also – worauf warten? Wenn der Wunsch besteht, das leidige Laster endlich loszuwerden. Wenn nicht jetzt – wann dann?

Informieren Sie sich über unsere Fumarexin-Therapie. Wir haben deutschlandweit viele kompetente Partner, die Sie beraten und behandeln. Schauen Sie doch einfach mal in unserer Therapeutenliste vorbei – sicher gibt es einen Partner in Ihrer Nähe. Hier geht es zur Therapeutenliste

Ich wünsche Ihnen einen entspannten und rauchfreien Sommer.

Ihre
Heike Schmidt

Fumarexin wünscht frohe Weihnachten!

Weihnachten steht vor der Tür – 

Wir haben unsere Einkäufe erledigt, die Ferien haben angefangen, vielleicht auch der Urlaub. Es ist die Zeit gekommen, sich zu besinnen, mit der Familie Zeit zu verbringen, gemeinsam zu essen, sich zu beschenken, Freunde treffen, gemeinsam das Jahr Revue passieren lassen. Endlich kommt man zur Ruhe.

Auch für Fumarexin geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Wir konnten viele neue Therapeuten dazugewinnen, die unser Netzwerk ausweiten und unseren Patienten die Möglichkeit bieten, in ihrer Nähe die Therapie durchführen zu können. Ganz besonders freut uns, dass wir dieses Jahr begonnen haben, den Vertrieb in der Türkei aufzubauen. Das wird für das nächste Jahr sicher noch spannend werden. Auch konnten wir unser Angebot mit DelgaMed – der Stoffwechseltherapie – erweitern. Nun können wir noch besser unsere Patienten unterstützen und betreuen.

Für das neue Jahr stehen schon Projekte an – wir werden nicht stillstehen. Seien Sie gespannt!

Wir wünschen unseren Patienten und Kunden von ganzen Herzen ein frohes Weihnachtsfest mit der Familie und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vor allen Dingen Gesundheit und viel Freude.

Ihre
Heike Schmidt

Bist Du gut im Verdrängen?

Ich denke, Verdrängen können wir alle gut. Manchmal ist es sogar von Vorteil, denn sonst würden wir uns nur noch Sorgen machen – um alles. Das kann dann das ganze Leben beeinträchtigen.

Doch manches Verdrängen ist nicht so gut. Da gibt es die, die Ihre Rechnungen oder Strafzettel ungeöffnet in die Schublade legen mit der Meinung, was ich nicht weiß, mach mich nicht heiß. Oder die unangenehmen Erinnerungen aus der Schulzeit, wenn es schlechte Noten gab – lieber erst gar nicht zu Hause zeigen. Doch leider gibt es Dinge, die holen Dich ein – egal wie sehr Du versuchst, es zu ignorieren.

Jahrelange Aufklärungsarbeit im Zusammenhang mit dem Rauchen sollte eigentlich das Bewusstsein der Raucher sensibilisiert haben, denkt man. Was wurde nicht alles gemacht: Weltnichtrauchertag, Aufklärung in der Schule, üble Bildchen auf die Zigarettenpackung und und und. Doch im Verdrängen ist gerade der Raucher ein Einser-Schüler. Selbst die schlimmsten Bilder auf den Packungen nützen nichts, man stumpft ab. Der Nachbar hat Lungenkrebs, der Onkel hat Kehlkopfkrebs… egal, das trifft schon nicht mich. Ich rauche ja gar nicht so viel.

Studie zeigt beeindruckendes Ergebnis

Eine Studie aus Frankreich an der 1.600 Franzosen beteiligt waren im Alter zwischen 40 – 75 Jahren zeigt ganz deutlich, wie gut wir im Verdängen sind. An der Studie nahmen Raucher, Nichtraucher und ehemalige Raucher teil. Das Ergebnis war beeindruckend und bedrohlich. Ein relativ geringer Zigarettenkonsum wird von vielen als „sicher“ erachtet und nicht gesundheitsschädlich. Nur wenige sagten, dass es keine „sichere“ Zigarette gibt. Nur die Hälfte der Raucher meinen, dass sie ein höheres Risiko haben, an Krebs zu erkranken.

Das Lungenkrebsrisiko ist stark davon abhängig wie lange man raucht – aber auch wieviel. Und schon der Konsum von einer Zigarette täglich kann zu Gefäßerkrankungen führen.

Wenn Du mit dem Rauchen aufhören möchtest, suche Dir Hilfe! Mit einem Therapeuten an Deiner Seite ist es um ein Vielfaches leichter. Hier findest Du sicher einen Therapeuten auch in Deiner Nähe. Hier geht’s zu den Fumarexin-Therapeuten

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Was schieben wir nicht alles vor uns her….

... Kleiderschrank ausmisten
… unangenehme Telefonate
… Zahnarzttermin vereinbaren
… Anmeldung zum Fitnessstudio
… Steuererklärung abgeben
… und und und – die Liste ist lang

Haben Sie schon einen Termin?

Natürlich verschieben wir auch immer wieder den Termin, um mit dem Rauchen aufzuhören. Aber warum eigentlich? Ist es denn nicht so, dass es uns besser geht, wenn wir eine unangenehme Arbeit erledigt haben? Jeder kennt dieses befreiende Gefühl – ich natürlich auch.

Alles, was wir nach hinten verschieben belastet uns, belastet unser Unterbewusstsein und wir sind nicht frei im Denken und Handeln. Es gibt immer Gründe, den Termin zu verschieben. Sei es, dass wir auf ein Event eingeladen sind, oder wir haben eine stressige Prüfung vor uns, wo wir „unbedingt rauchen müssen“. Aber ist einmal der Entschluss gefasst, sollte man so schnell als möglich die Durchführung planen und dann auch umsetzen.

Gerade mit Fumarexin fällt es leicht, das Vorhaben umzusetzen, da die Entzugserscheinungen fast komplett oder sogar gar nicht auftreten. Wir haben deutschlandweit eine Menge an Partnern, so dass mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe ein Therapeut zu finden ist. Schauen Sie doch einmal in unsere Therapeutenliste: Therapeut in Ihrer Nähe – falls Ihr Ort nicht dabei ist, schreiben Sie mich an info@fumarexin.de

Gerade jetzt, wo es wieder kälter wird und wir uns zum Rauchen ins Freie begeben müssen, ist ein guter Zeitpunkt zum Aufhören. Nicht zuletzt sparen Sie bis Weihnachten so viel ein, dass Sie alle Geschenke von Ihrem Ersparten „Rauchgeld“ kaufen können.

Es gibt so viele gute Gründe, jetzt durchzustarten – seien Sie dabei!

Rückfällig geworden? Was nun?

Niemand ist perfekt – Rückfälle gibt es täglich im Leben. Das betrifft nicht nur das Rauchen. Denken Sie an denjenigen, der gerade Abnehmen möchte und doch wieder eine Pizza bestellt hat. Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“ – lieb gewonnene Gewohnheiten lassen wir nur ungern los und ändern sie. Es gibt aber einen schönen Motivationsspruch:

Hinfallen, Aufstehen, Krone richten und weitergehen

Nicht der Rückfall ist das Problem, sondern wenn man nicht weiterkämpft. Es gilt zuerst einmal zu analysieren, warum sind Sie rückfällig geworden?

Auslöser für einen Rückfall

  • Schicksalsschlag: es gab ein schlimmes Ereignis in Ihrem Leben z. B. Tod des Haustieres, ernsthafte Erkrankung Ihres Kindes, Arbeitsplatzverlust u.v.m.
  • Neugier: Sie wollten mal ausprobieren, ob die Zigarette noch schmeckt – leider ist das Suchtzentrum so programmiert, dass der Rückfall unvermeidbar ist.
  • Streit: ein Ehestreit, oder mit Kollegen, Familienangehörigen
  • Stress: erhöhtes Stressaufkommen kann durchaus auch ein Auslöser sein, wieder zur alten Gewohnheit zurückzukehren

Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Das Leben bringt Rückschläge mit sich. Motivieren Sie sich zu einem erneuten Versuch. Denn Sie können nur gewinnen. Ihr Kopf weiss genau, wie ungesund Rauchen ist und Sie wollen es auch nicht mehr. Wenn Sie es alleine nicht schaffen oder das Hilfsmittel, das Sie ausprobiert haben, ist vielleicht nicht das richtige für Sie, suchen Sie sich Hilfe bei einem Therapeuten oder einem speziellen Nichtraucherkurs. Wir haben geschulte Therapeuten, denen Sie sich anvertrauen können – deutschlandweit. Hier gehts zu der Therapeutenliste

Wie vermeiden Sie einen Rückfall?

Es gibt einige Strategien, die es Ihnen erleichtern, nicht rückfällig zu werden. Das Wichtigste ist, dass Sie sich um sich selbst kümmern. Zeigen Sie sich selbst Wertschätzung.

  • Aussortieren: Lassen Sie alles in Ihrem Haushalt verschwinden, das Sie an das Rauchen erinnert: Aschenbecher, Feuerzeuge etc.
  • Motivation: schaffen Sie sich ein Sparschwein an, und legen Sie wirklich das Geld hinein, das Sie sonst verraucht hätten – das gibt Ihnen ein gutes Gefühl und volle Motivation. Machen Sie Pläne, was Sie mit dem Ersparten machen möchten z. B. eine Reise, Anzahlung für Auto, Weiterbildung etc.
  • Belohnung: gehen Sie zur Massage, kaufen Sie sich was Schönes zum Anziehen, gönnen Sie sich eine Zahnreinigung – die Ideen sind vielfältig
  • Alternativen finden: gönnen Sie sich die Kaffeepause trotzdem – Sie haben es sich verdient! Rufen Sie in einer schwachen Situation Ihren Partner oder einen lieben Menschen an, der motiviert Sie.
  • Sport treiben: Sport gilt als Stresskiller – die Bewegung tut gut und Sie fühlen sich fit danach.
  • Tagebuch: schreiben Sie auf – das muss nicht täglich sein – welche Veränderungen Sie erleben. Ihr Geruchssinn und Geschmackssinn hat sich verbessert, Sie konnten länger joggen als sonst, Sie bekommen besser Luft beim Treppensteigen etc. Das Aufgeschriebene verinnerlicht Ihr Gehirn als positives Erlebnis.

 
Hier gibt es mehr Informationen

Mehr als 15 Billionen Zigaretten täglich – weltweit

Der Siegeszug der Zigarette ist unaufhaltsam. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie für den Konsumenten bereit gestellt. Die New York Times berichtet 1925:

Die Zigarette ist das Symbol des Industriezeitalters

In den letzten Jahren hat er es aber schwerer der Glimmstängel: Nichtraucherschutz wurde eingeführt – viele Jugendliche empfinden es nicht mehr als cool zu rauchen… Trotzdem, sie ist immer noch allgegenwärtig. Deshalb ist es unerlässlich, weiterhin Aufklärungskampagnen zu starten. Gerade in den Entwicklungsländern ist das Rauchen im Kommen und sie versuchen Anschluss an die großen Rauchnationen zu bekommen.

Top 5-Länder des Zigarettenkonsums

  • China – 1.643 Billionen
  • USA – 451 Billionen
  • Japan – 328 Billionen
  • Russland – 258 Billionen
  • Indonesien – 215 Billionen

Quelle: Rauchstoppzentrum – Schweiz

Eine von drei gerauchten Zigaretten wird in China geraucht. Dass Japan so hoch mit dabei ist, ist fast unglaublich. Wir Europäer sehen die Japaner eher als gesundheitsbewusstes Volk, das auf traditionelle Heilweisen und gesunde Ernährung großen Wert legt.

In Europa ist der Pro-Kopf-Verbrauch in Spanien, Schweiz, Griechenland und in Ungarn am höchsten. Dicht gefolgt ist aber nahezu der ganze Rest von Europa – einschließlich Deutschland. Am wenigsten wird in Norwegen, Schweden und Finnland konsumiert. Das kann aber durchaus an den extrem hohen Zigarettenpreisen liegen.

Weniger geraucht wird nur in Mittel- und Südamerika – und am wenigsten in Afrika. Wobei ich eingangs schon erwähnt habe, dass diese Staaten am Aufholen sind.

Wurden in 1950 noch 1.686 Billionen Zigaretten weltweit jährlich verbraucht, sind es im Jahr 2000 schon 5.500 Billionen. Eine unfassbar hohe Zahl.

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