Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag – „Chemie für die Lunge“

Jedes Jahr am 31. Mai wird seit 1987 der Weltnichtrauchertag gefeiert. Das Motto in diesem Jahr lautet:

E-Zigaretten und Shishas – „Chemie für die Lunge“

Vor einiger Zeit habe ich hier ja schon einmal einen Artikel über E-Zigaretten und Shishas verfasst. Hier können Sie ihn nochmals lesen: Artikel E-Zigaretten.

Viele Raucher meinen, mit E-Zigaretten haben sie aufgehört zu rauchen. Dem ist aber nicht so. Sie haben ihre Sucht einfach verlagert. Bei Bekannten von mir beobachte ich, dass sie nun ständig an den E-Zigaretten „nuckeln“. Sie legen die E-Zigarette gar nicht mehr aus der Hand. Das halte ich für bedenklich, denn auch in E-Zigaretten sind Giftstoffe und sogar Nikotin enthalten.

Gerade für Kinder und Jugendliche sind die vielen Geschmacksrichtungen verführerisch – von Vanille über Schokolade zu Minze – es gibt ein breites Spektrum. Es wurde ein Alternativmarkt zu herkömmlichen Zigaretten geschaffen, der keinesfalls harmlos ist. Deshalb sind die Forderungen des Aktionsbündnisses Nichtrauchen e. V. (kurz: ABNR) auch ganz klar:

  • Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
  • Verbot von tabakfremden Aromen, die den Konsum vor allem für Kinder attraktiver machen
  • ein vollständiges Werbeverbot für E-Zigaretten
  • Verwendungsverbot in Nichtraucherbereichen
  • eine Besteuerung von nikotinhaltigen E-Zigaretten
  • u. v. m.

Erfreuliche Zahlen über den Rückgang der Raucher unter den Jugendlichen werden durch den neuen Markt der E-Zigaretten leider getrübt. Durch Tage wie den Weltnichtrauchertag können wir die Konsumenten wieder einmal aufmerksam machen und sensibilisieren.

Rauchen verstärkt den „Kater“

Der Tag danach …
Schädelbrummen, Schwindel, Kreislaufprobleme, kurz gesagt: man fühlt sich einfach elendig.

Zu starker Alkoholgenuss und wir sprechen hier von einem richtigen Alkoholrausch verursacht die vielfältigsten Symptome. Dies ist ganz einfach dadurch zu erklären, dass der Körper nicht dazu gemacht ist, Alkohol zu verarbeiten. Alkohol wirkt wie ein Gift auf unseren Körper – dieser reagiert mit Vergiftungserscheinungen. Die Leber arbeitet auf Hochtouren, um den Alkohol abzubauen. Jetzt ist es wichtig, viel Wasser zu trinken um diesen Vorgang der Entgiftung zu unterstützen.

Jeder Mensch reagiert allerdings anders – bei gleicher Menge Alkohol bekommt nicht jeder einen Kater. Hier spielen viele Komponenten eine Rolle: Alter, Gewicht, Geschlecht und auch die Gewohnheit an Alkohol. Eine US-amerikanische Studie belegt nun, dass Rauchen zum Alkoholkonsum den Kater am Tag danach noch fördert. Allerdings musste auch ein richtiger Rausch vorliegen.

Der Kater ist nur ein vorübergehendes Symptom – gefährlich ist, eine Alkoholvergiftung zu bekommen oder auch dass die allgemeine Unfallgefahr unter Alkoholgenuss steigt. Gerade bei Jugendlichen gefährlich: bei jedem Rausch sterben viele Gehirnzellen ab.

Also frei nach Paracelsus: Die Dosis macht das Gift!

Stellen Sie sich nicht ins Abseits!

Nun ist es wieder soweit… Die Tage werden kürzer, der Winter rückt immer näher.

Was im Sommer noch so gemütlich und angenehm erschien, wird jetzt kalt und einsam. Denn wer in der Straußwirtschaft schön zu seinem Bier und in Anwesenheit mit seinen Freunden seine Zigarette rauchen konnte, der  muss jetzt raus in die Kälte. Die Sucht zwingt Sie dazu. Sie zwingt sie

  • das nette Gespräch zu unterbrechen
  • während des Essens raus zu müssen
  • schnell zwischen zwei Gängen zu rauchen
  • den Partner alleine sitzen zu lassen
  • draußen zu frieren
  • die Gruppe/Freundeskreis zu spalten
  • und womöglich noch alleine zu stehen (denn es gibt immer mehr Nichtraucher)

Dank des Nichtraucherschutzgesetzes darf in fast allen öffentlichen Gebäuden und Restaurants nicht mehr geraucht werden. Das freut nicht nur die Angestellten, sondern auch die Nichtraucher, die nun rauchfrei Ihr Essen genießen können. Allerdings spaltet dieses Gesetz immer noch die Nation und die Raucher fühlen sich immer noch ungerecht behandelt. Obwohl in vielen Gesprächen mit Rauchern die meisten angeben, dass sie es auch angenehmer finden, wenn während ihres Essens am Nebentisch nicht geraucht wird. So war es auch damals schon als im Flugzeug noch geraucht werden durfte und die Raucher extra Nichtraucherplätze buchten, um dann rauchenderweise im Gang an den Raucherplätzen standen. Also selbst den Raucher stört der Rauch!

Doch nun müssen sie raus – die Raucher. Ist es nicht gerade jetzt der beste Zeitpunkt aufzuhören? Der eingeatmete Rauch in der kalten Außenluft reizt zusätzlich die Atemwege, die auch schon ohne Rauch jetzt einiges wegstecken müssen. Das Immunsystem ist durch das Rauchen geschwächt und gerade jetzt braucht es all seine Kraft, um für den Winter gewappnet zu sein. Die aschgraue Haut, die schlecht durchblutet ist, trocknet noch mehr aus und wird rau. All dies sind gute Gründe, einen Entschluss zu fassen. Den Entschluss für mehr Gesundheit.

Zögern Sie nicht und stellen Sie sich nicht selbst ins Abseits!

Informationen und Beratung erhalten Sie bei unseren kompetenten Fumarexin®-Partnern.

Raucher? – Dann gibt’s was auf die Ohren!

Die Ärztezeitung berichtete kürzlich, dass Raucher ein erhöhtes Risiko haben, an Schwerhörigkeit zu erkranken. Neben Lunge, Herz, Gefäßsystem, Haut, Augen…. ein weiteres Organ, dass durch das Rauchen belastet wird. Die Studie wurde aus einer Datenbank mit über 500.000 Patientendaten erstellt. Das Risiko eines Rauchers schlechter zu hören, ist um 15 {5e9839327e46cc4e34b0b4c2c89e61751dabaf7f6cb9081a8f06e2f89de58ac8} höher als für Nichtraucher. Das Risiko steigt auch mit der Höhe des Zigarettenkonsums. Was überraschte war, dass auch Passivrauchen zum Hörschaden führen kann.

Zugleich zeigte sich, dass mäßiger Alkoholgenuss z. B. zum Essen gute Auswirkungen auf das Hörvermögen hat. Die Forscher führten dies auf den eventuell niedrigeren Blutdruck und steigende HDL-Werte durch den Alkohol zurück.

Die Ergebnisse wurden dadurch bereinigt, dass Einflussfaktoren wie z. B. Lärmschädigungen, Bluthochdruck, Übergewicht, kardiovaskuläre Erkrankungen berücksichtigt wurden.

Die Ursache für den Hörverlust durch das Rauchen konnte in der Querschnittstudio nicht festgestellt werden. Die Forscher vermuten aber außer kardiovaskulären Gründen auch die ototoxische Wirkung des Zigarettenkonsums.

Nach New York nun Paris – kein Qualm in Parks

Seit Jahren steht beim Thema Rauchen der Nichtraucherschutz an erster Stelle. Rauchverbote überall wo man hinschaut. War doch früher überall ein Rauchereldorado, sei es im Restaurant, in öffentlichen Gebäuden, Bahnhöfen, Schwimmbädern….. überall durfte gequalmt werden. Doch das ist nun schon seit einiger Zeit vorbei. Die Nichtraucher und ganz besonders die Kinder dürfte das freuen. Ich selbst empfinde es als äußerst angenehm, dass ich im Restaurant nicht vom Nachbartisch mit Qualm belästigt werde, während ich esse. Für Nichtraucher ist es ein Segen. Wie oft kam ich nach dem Ausgehen nach Hause und musste meine komplette Kleidung in die Wäsche geben und am besten noch den Gestank aus den Haaren waschen. Als Nichtraucher fühle ich mich sehr wohl mit den neuen Gesetzen und Regelungen.

Aber wie ergeht es den Rauchern?

Bald ist der Sommer vorbei und allein schon die Vorstellung bei Kälte und Regen draußen stehen zu müssen, um eine Zigarette zu rauchen….. Nicht nur, dass der Raucher friert, nein, auch gute Gespräche werden meist unterbrochen, weil drin nicht geraucht werden darf. Man macht sich zum Außenseiter. Wie oft beobachte ich selbst, dass eine Gruppe auseinander gerissen wird während des gesellschaftlichen Beisammenseins.

Mittlerweile gibt es schon Gerichtsbeschlüsse, dass in der eigenen Wohnung nicht geraucht werden darf – einem Mieter wurde sogar gekündigt, weil er die Nachbarn mit seinem Zigarettenqualm belästigte.

Was ist mit Plätzen im Freien?

Bisher konnte man im Freien rauchen. Das sollte doch niemanden stören oder? Weit gefehlt. Seit 2011 gibt es in New York Rauchverbot in Parks. Nun will auch Paris nachziehen und in Parks Rauchverbot durchsetzen. Man begründet dies unter anderem damit, dass es immense Kosten verursacht, weggeworfene Zigarettenstummel zu beseitigen. Die New Yorker hingegen begründeten das Rauchverbot unter anderem damit, dass die nichtrauchende Bevölkerung New Yorks erhöhte Nikotinbelastungen aufwiesen.

Nun kann man sich als Raucher darüber aufregen. Doch ändern wird man diesen Trend nicht. Man muss sich als Raucher eingestehen, dass die goldenen Zeiten des Paffens immer und überall nun endlich vorbei sind. Vielleicht aber werden dadurch letztendlich doch immer mehr Raucher zu Nichtrauchern. Denn wenn es immer schwerer wird, verliert der Raucher vielleicht die Lust daran, sich ständig neu in die Schranken verweisen zu lassen. Eine gute Möglichkeit auch einmal über den Sinn des Rauchens und die Folgen nachzudenken.

Aufhören – aber wie?

Es gibt einige gute Möglichkeiten, sein Laster loszuwerden – mit gutem Willen und Unterstützung. Eine Möglichkeit bietet Fumarexin – für weitere Infos wenden Sie sich bitte an unsere kompetenten Partner.

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Hilfe, mein Kind raucht!

Seit einigen Jahren ist die Zahl der jugendlichen Raucher rückläufig. In der Gruppe der 12- 17jährigen rauchen noch ca. 12 {5e9839327e46cc4e34b0b4c2c89e61751dabaf7f6cb9081a8f06e2f89de58ac8}. 72 {5e9839327e46cc4e34b0b4c2c89e61751dabaf7f6cb9081a8f06e2f89de58ac8} der Jugendlichen haben noch nie an einer Zigarette gezogen Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung – BZgA.

Ausprobieren gehört zur Pubertät dazu – viele Jugendliche sind einfach neugierig. Wichtig ist hier, dass die Kinder über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt sind. Ein Gespräch mit den Eltern vor der ersten Zigarette ist sinnvoll. Die Neugier beginnt ab ca. 13 Jahren – vorher finden Kinder Rauchen eher abschreckend. Diese negative Einstellung kann man mit einigen Argumenten beibehalten. Vorwürfe und Strafandrohungen sind eher zu vermeiden, da sie sinnlos sind – das Verbotene reizt immer mehr. Dass Rauchen Lungenkrebs verursacht ist wohl richtig, interessiert die Jugendlichen aber weniger – sie planen nicht 20 Jahre in die Zukunft. Viel eindrucksvoller sind die kurzfristigen Folgen zu erklären, dass Rauchen schlechten Atem verursacht, die Kleidung stinkt, vom Taschengeld bleibt wenig übrig und beim Sport bleibt die Luft weg.

Das Thema Abhängigkeit sollte deutlich gemacht werden. Viele Jugendlichen glauben, dass sie einfach wieder aufhören können. Aber schon zwei Zigaretten täglich führen in die Sucht.

Geraucht wird hauptsächlich in der Gruppe – selten rauchen Jugendliche alleine. Der Gruppenzwang sollte von den Eltern besprochen werden und wie man „NEIN“ sagt. Mädchen rauchen hauptsächlich auch, weil sie denken, damit nicht zuzunehmen. Dies muss unbedingt aufgeklärt werden und über die richtige Ernährung wird es erst gar nicht zu einer Zunahme kommen.

Rauchen in der elterlichen Wohnung?

Was ist, wenn das Kind schon regelmäßig raucht? Vorwürfe und ständiges Nerven seitens der Eltern bringt nicht viel. Wichtiger sind gute Argumente anzubringen. Das Rauchen im Kinderzimmer oder in der restlichen Wohnung sollten Eltern verbieten. Dies ist auch seitens des Jugendschutzgesetzes verboten. Auch sollte die Höhe des Taschengeldes überdacht werden. Bei einem wöchentlichen Taschengeld von 25 Euro ist es ein leichtes, sich dieses gesundheitsschädliche Hobby leisten zu können.

Wenn Eltern selbst rauchen

Nun stellt sich die Frage der Glaubwürdigkeit wenn Eltern an die Gesundheit ihrer Kinder appellieren. Denn sie tun sich selbst nichts Gutes. Außerdem werden die Jugendlichen schon allein durch das Passivrauchen gesundheitlich belastet. In den aufklärenden Gesprächen kommt vom Kind dann: „Aber du rauchst doch auch!“ Dies kann man als Elternteil als Vorteil ummünzen, indem man weiß von was man spricht und erklärt, dass es für einen selbst schwierig ist, von diesem Laster loszukommen. Die Sucht als großes Argument. Studien haben gezeigt, dass Kinder von Rauchern häufiger selbst zu diesem Suchtmittel greifen.

„Und wer fragt uns?“ – Rauchen aus Kindersicht

Warum nicht einmal die Kinder befragen zum Thema „Rauchen“ dachte ich mir heute und schnappte mir gleich meine eigenen. In einem spontanen Interview haben wir diskutiert und übers Rauchen gesprochen. Anbei eine kurze Zusammenfassung…

„Was fällt euch zum Rauchen ein?“
Chiara:  „Ich werde niemals rauchen!“ Tim: „Ich auch nicht.“

„Warum?“
Chiara: „Weil es schlecht für die Gesundheit ist und weil man früher sterben muss.“ Tim: „Weil man sterben kann.“

„Was stört euch daran, wenn jemand raucht?“
Beide: „Der Rauch und der Gestank.“
Chiara: „Wenn jemand raucht, muss ich passiv 25 {5e9839327e46cc4e34b0b4c2c89e61751dabaf7f6cb9081a8f06e2f89de58ac8} Rauch einatmen, bei 4 Zigaretten ist das, als ob ich selbst eine Zigarette geraucht hätte!“

„Was denkt ihr, wenn ihr andere Jugendliche beim Rauchen seht?“bildrauchen
Chiara: „Dass die verrückt sind.“ Tim: „Die machen was Schlechtes.“

„Rauchen Schulkameraden von euch?“
Chiara: „Ja, zwei Jungs.“
„Was denkst Du, warum sie rauchen?“
Chiara: „Aus Spaß. Aber sie müssen sich verstecken, damit die Eltern sie nicht entdecken. Außerdem meinen sie, sie wären cool und versammeln sich vor der Schule auf der Straße zum Rauchen.“

„Was ist euer erster Gedanke, wenn ihr an Zigaretten denkt?“
Beide: „kaputte Lunge, Raucherecke, Hippies, gelbe Finger und schwarze Zähne.“

„Habt ihr Vorschläge, was man verbessern könnte?“

  • Die Zigaretten teurer machen.
  • Erst ab 25 Jahren Zigaretten kaufen dürfen.
  • Strengere Kontrollen von der Polizei – nicht nur Kaufverbot für Jugendliche, sondern wirkliches Rauchverbot.
  • Mehr Aufklärung in der Schule und im Fernsehen – vielleicht über Kurzfilme
  • Die Firmen schließen, die die Zigaretten herstellen.

Chiara ist 13 Jahre alt, kommt in die 8. Klasse und Tim 9 Jahre und ist bald Viertklässler.

Nun muss man dazu sagen, dass meine Kinder in einem rauchfreien Haushalt leben und deshalb eventuell noch recht human geantwortet haben. Auch scheint der Nichtraucherschutz zu greifen. Denn in meiner Jugend konnte noch überall geraucht werden: Restaurants, Sporthallen, öffentliche Plätze, Flugzeug, Bahnhof, Zug – einfach überall und mich störte es schon. Die Kinder heute sind doch schon sehr geschützt und kommen eigentlich nicht mehr so häufig in Kontakt. Das ist doch eine erfreuliche Entwicklung!

Rauchen in der Schwangerschaft

Neben Nikotin werden dem Ungeborenen noch zahlreiche andere Giftstoffe verabreicht, die schon für uns Erwachsene schädlich sind, z. B. Arsen, Benzol, Cadmium, Blausäure und Blei.

Schon vor der Zeugung mit dem Rauchen aufhören

Bekannt ist, dass der Konsum von Tabak einen Einfluss auf die Spermien hat. Die Qualität der Spermien verschlechtert sich und die Anzahl lebensfähiger Spermien sinkt. Auch bei der Fraugibt es Komplikationen z. B. die Menstruation wird unregelmäßiger und eine künstliche Befruchtung ist schwieriger.

Risiken durch das Rauchen beim UngeborenenQuelle: www.flickr.com - Autor: waltherfamily

  • geringeres Geburtsgewicht
  • häufigere Fehlgeburten
  • häufigere Früh- und Totgeburten
  • teilweise Ablösung des Mutterkuchens (Plazenta) mit evtl. Folge von Frühgeburt, Fehlgeburt oder Totgeburt
  • langsameres Wachstum
  • häufigeres Auftreten der Lippenspalte (auch Hasenscharte genannt)

Welche Risiken gibt es nach der Geburt des Kindes?

  • plötzlicher Kindstod
  • Herz- Kreislauferkrankungen
  • Allergien und Asthma
  • Lungenerkrankungen
  • Übergewicht
  • Diabetes mellitus
  • Mittelohrentzündungen
  • erhöhtes Risiko für Leukämie
  • verminderter IQ
  • Verhaltensauffälligkeiten wie z. B. ADHS
  • verzögerte geistige Entwicklung

Wer in der Schwangerschaft raucht, achtet meist auch sonst nicht auf einen gesunden Lebensstil. Da wird dann auch das ein oder andere Glas Alkohol getrunken. Dies konnte vermehrt festgestellt werden.

Oft taucht die Frage auf: „Wie viele Zigaretten darf ich in der Schwangerschaft rauchen?“

Keine! Es gibt keine Mengenangabe für „gesundes Rauchen in der Schwangerschaft“. Das völlige Aufhören ist zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft sinnvoll oder zumindest eine radikale Reduzierung – auch noch während der Stillzeit.

  • Auch der Partner sollte mit dem Rauchen aufhören
  • vermeiden Sie den Aufenthalt in Räumen wo geraucht wird z. B. Bars etc.
  • vermeiden Sie den Aufenthalt in engen Räumen mit Rauch z. B. im Auto
  • bitten Sie die Menschen in Ihrer Umgebung auf Sie Rücksicht zu nehmen und in Ihrer Gegenwart nicht zu rauchen
  • unbedingt alle Vorsorgeuntersuchungen einhalten, wenn Sie trotzdem weiter rauchen

Nach der Geburt

  • Setzen Sie den Säugling nicht dem Rauch aus
  • Rauchen Sie nicht während der Stillzeit – Tabak geht über die Muttermilch auf den Säugling über

Falls Sie Hilfe suchen, um mit dem Rauchen aufzuhören, wenden Sie sich bitte an einen unserer zahlreichen Partner von Fumarexin. Ihr Kind wird es Ihnen danken!

Sehen Sie nun einen Anti-Raucher-Spot in der Schwangerschaft – schockierend und doch ehrlich!

Interview mit Fumarexin-Therapeutin HP Heike Vorbau-Konzak

Heute möchten wir Ihnen gerne Heilpraktikerin Heike Vorbau-Konzak aus Düsseldorf vorstellen. Frau Vorbau-Konzak hat das Therapiekonzept Fumarexin noch nicht sehr lange in ihre Praxis integriert. Doch auch sie kann schon tolle Erfolge verzeichnen. Sie hat neben den klassischen Behandlungsmethoden wie zum Beispiel Akupunktur noch weitere ganz spannende Therapien in ihrem Praxisangebot unter anderem GuaSha-Massage und Fingermobilität und Gedächtnistraining mit Origami. Schauen Sie doch einmal auf Ihrer Praxisseite vorbei. Freue mich auf eine erfolgreiche  Zusammenarbeit.

Lernen Sie Heike Vorbau-Konzak in diesem informativen und unterhaltsamen Interview kennen, erfahren Sie, weshalb sie mit Fumarexin so gute Erfahrungen gemacht hat und lachen Sie über ihren Lieblings Medizinerwitz.

Im Interview: Heilpraktikerin Heike Vorbau-Konzak

Was glauben Sie, würden Ihre Stamm-Patienten sagen, was Ihre Praxis ausmacht?

Die Kombination der Therapien und die menschliche Komponente – wir passen zusammen!

In einem Satz: warum sind Sie Heilpraktiker/Arzt geworden?

Beruf kommt von Berufung – dies ist mein „Beruf“.

Mit welchem Mediziner aus Film, TV oder Literatur können Sie sich am ehesten identifizieren? (Dr. Stefan Frank, „Pille“ von Raumschiff Enterprise, Dr. Quinn, etc.)

Das eine ist Show, das andere die Wirklichkeit….Man kann es sich angucken, aber ich kann mich damit nicht identifizieren, dazu bin ich zu realistisch…..Raumschiff Enterprise habe ich als Kind geschaut und die anderen beiden genannten Filme habe ich mir bisher nicht angesehen.

Seit wann bieten Sie die Fumarexin-Therapie in Ihrer Praxis an?

Seit Januar 2014.

Was ist der von Ihren Patienten häufigste genannte Grund um mit dem Rauchen aufzuhören?

Die Überzeugung „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt“ und daher wollen sie den momentanen starken eigenen Willen ausnutzen.

Was unterscheidet Ihrer Meinung nach Fumarexin von anderen Rauchentwöhnungstherapien?

Die sehr gute Kombination aus Homöopathie, Neuraltherapie und Akupunktur.

Was war das schönste Feedback eines Ex-Rauchers aus Ihrer Praxis?

„Ich schmecke und rieche wieder!“

„Kommt ein Mann zum Arzt…“ – Erzählen Sie uns Ihren Lieblings-Medizinerwitz!

Was machen Kannibalen aus Medizinern? Hot Doc’s!