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Unser Immunsystem – jetzt stärken

Wahrscheinlich sind wir es gerade alle leid, uns mit Corona zu beschäftigen. Wo man hinhört geht es nur um dieses Thema. Leider wird uns die Pandemie noch einige Zeit begleiten.

Wichtig ist, dass wir uns an die Hygienerichtlinien halten, die uns mittlerweile zur Genüge bekannt sind. Was wir zusätzlich tun können und ganz einfach ist, zeigt uns diese Aufstellung:

  1. Ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse
  2. Sonnenlicht und Vitamin D
  3. Ausreichend Bewegung
  4. Nicht überanstrengen
  5. Stress reduzieren
  6. Genügend trinken
  7. Auf genügend Schlaf achten
  8. Nicht rauchen

Am besten man schreibt sich diese Tipps auf und klebt sie an Stellen, an denen man oft am Tag vorbeikommt, zum Beispiel an den Kühlschrank oder den Badezimmerspiegel. So wird man erinnert und kann die Tipps besser umsetzen.

Im Winter ist die Versorgung mit Vitamin D oft nicht gegeben durch die geringere Sonneneinstrahlung. Hier kann man sich mit einem Vitamin-D-Präparat aushelfen. Fragen Sie hierzu am besten Ihren Therapeuten.

Die Bewegung ist immens wichtig. Und das heißt nicht, dass man stundenlang Sport machen muss. Es reicht ein ausgedehnter Spaziergang auch aus.

Oft trinken wir zu wenig. Als kleine Hilfestellung kann man sich morgens schon die Trinkmenge hinstellen, die dann am Abend aufgebraucht sein sollte.

Im Schlaf regeneriert sich unser Körper. Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf und somit Ihrem Körper eine unbewusste Wellnessbehandlung.

Rauchen schadet nachweislich dem Immunsystem. Es ist immer eine gute Zeit, damit aufzuhören. Wenden Sie sich hier an einen der zahlreichen Fumarexin-Therapeuten. Sie können den Therapeuten in Ihrer Nähe hier finden: http://www.fumarexin.de/fumarexin-partner-2/

Rauchen = schlechte Zähne?

Der Tabakrauch enthält giftige Substanzen, die auch die Mundschleimhaut schädigen können. Sie ist unterversorgt und Auslöser für verschiedene Mund- und Rachenerkrankungen. Rauchen ist der wichtigste Faktor für Mundhöhlenkrebs. Auch das Pfeifenrauchen ist bekannt für Lippenkrebs. Dieser entsteht an der Stelle, an der häufig die Pfeife „eingeklemmt“ wird. Es kann zu Veränderungen in der Mundhöhle kommen und Paradontitis = entzündliche Veränderungen von Zahnfleisch und Zahnbett.

Außerdem kommt es zu Verzögerungen im Heilungsprozeß nach operativen Eingriffen im Mundbereich oder Zahnbehandlungen. Zahnimplantate heilen schlecht und können müssen gar wieder entfernt werden.

Durch das Nikotin werden die Zähne verfärbt und auch der Atem riecht schlecht.

Augen auf – vernebelte Sicht

Rauchen ist schlecht für das Auge. Aber wussten Sie auch, dass speziell der Zigarettenrauch schlecht für das Auge ist? Unsere Augen sind sehr empfindlich, besonders die kleinen Blutgefäße. Im Zigarettenrauch befinden sich Substanzen, die eine Art „chemische Entzündung“ in der Bindehaut verursachen können. Das Auge hat ähnliche Symptome wie bei einer Bindehautentzündung: es ist blutunterlaufen und juckt. Wenn man dann aufgrund des Juckens die Augen reibt, verschlechtert sich der Zustand noch weiter.

Aber die Augenreizung ist nichts im Vergleich zu den anderen Schäden am Auge. Der Rauch kann auch die Netzhaut im Auge schädigen. Dadurch kann ein schleichender Verlust des Augenlichts kommen. Diese Makula-Degeneration ist in den Industrieländern die Hauptursache für eine Sehbehinderung und Blindheit bei der älteren Generation. Diese Erkrankung führt dazu, dass die Zellen der Netzhaut zugrunde gehen. Dies macht sich bemerkbar duch das schlechtere Vermögen zu lesen und Gesichter zu erkennen. Raucher erkranken häufiger an einer Makula-Degeneration als Nichtraucher.

Kränkliche Raucher

Langjähriges Rauchen schadet dem Immunsystem. Der Körper ist damit beschäftigt, die Schadstoffe, die durch den Zigarettenkonsum aufgenommen wurden, zu eliminieren. Wenn diese Situation über einen längeren Zeitraum besteht, leidet unter anderem das Immunsystem darunter.

Im Blut von Rauchern wurde festgestellt, dass weniger Immunglobuline zirkulieren als bei Nichtrauchern. Diese Eiweiße sind wichtig für die Abwehr von fremden Substanzen im Körper.

Es führt zu einem geschwächten Immunsystem und die Möglichkeit, eine schwere Erkrankung wie zum Beispiel eine Lungenentzündung zu bekommen, steigt. Typisch sind auch Wundheilungsstörungen und verstärkte Narbenbildung, da das Kollagen, das für die Neubildung von Haut zuständig ist, nicht ausreichend gebildet werden kann.

Gerade mit der aktuellen Situation rund um Covid 19 ist es wichtig, ein gut funktionierendes Immunsystem zu haben. Viren und Bakterien können besser bekämpft werden und eine eventuelle Erkrankung kann schneller überwunden werden beziehungsweise wird erst gar nicht so heftig eintreten.

Jeder Zeitpunkt ist ein guter, um mit dem Rauchen aufzuhören. Für eine Stärkung des Immunsystemes – berät Sie Ihr behandelnder Therapeut.