Wenn Dein Haustier passiv raucht

Dass Rauchen schädlich ist, darüber brauchen wir gar nicht zu reden. Es wird auch viel darüber diskutiert, was das Passivrauchen für unsere Kinder bedeutet und wie wir sie schützen können.

Doch oft vergessen werden unsere Haustiere. Der Hund, unser treuer Begleiter ist genauso dem Zigarettenrauch im Haus ausgesetzt. Er atmet die giftigen Stoffe ein. Auch unsere Katzen und Meerschweinchen, Hamster und Kaninchen sind betroffen.

Ganz besonders schlimm trifft es die Haustiere, die gar nicht aus dem Haus kommen. Zumindest Hunde können ihr Fell quasi „auslüften“. Aber bei den Vögeln setzen sich die Giftstoffe im Gefieder fest, was sie dann durch das Putzen aufnehmen. Auch die Katzen lecken ihr Fell ab und nehmen somit noch die Giftstoffe außer durch die Luft durch die Reinigung des Fells auf.

Laut WHO lassen sich jährlich ca. 600.000 Fälle auf das Passivrauchen zurückführen.

Haustiere haben eine höhere Atemfrequenz als Menschen und atmen somit mehr Passivrauch ein. Das Krebsrisiko ist erhöht. Das im Rauch enthaltene „Acrolein“ unterdrückt das Immunsystem und lässt Tumore schneller wachsen. Aber auch andere Erkrankungen wie zum Beispiel Fruchtbarkeitsstörungen, Augen-, Haut- und Herzprobleme können verstärkt auftreten.

Um seine Lieblinge zu schützen, ist es ratsam, zum Rauchen ins Freie zu gehen oder noch besser, das Rauchen aufzugeben.

Informationen und Beratung können Ihnen die Fumarexin-Therapeuten geben.

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